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was man hier tun kann

Unglaubliche Verdichtung der Zugfrequenz oder Alles beim Alten?

by admin on 7. April 2011, no comments

Aus dem Urlaub zurück, war ich froh, dass hier im ÖPVN Alles beim Alten ist. Von ruhigem, freundlichen Frühlingswetter lässt sich Niemand bei Rheinbahn und DVG beeinträchtigen. Wir sind ja nicht in der Schweiz, wir sichern stabil drei bis 10 Minuten Verspätung.
Dann, der Schock auf dem Heimweg. Die U79 fast im Miuntenabstand! Hatte der Markt seine Heilsversprechen eingelöst und alles paradiesisch für die BÜRGER gemacht? Glücklicherweise nicht. Die U79, die kam, war voll. Sollte etwa eine Störung Ursache der Verdichtung sein? In der U79, die ich wenige Minuten später genommen habe, war ich etwas einsam. Das änderte sich glücklicherweise bald, weil die Bahn vorher ihren Geist aufgab. Es wurde voll; aber ich hatte ja einen bequemen Sitzplatz. Also: Alles beim Alten!
Hetze: Dieses System ist offensichtlich nicht mehr in der Lage, die öffentliche Infrastruktur selbst unter normalen Bedinungen funktionsfähig aufrecht zu erhalten.

update: Es wird immer besser: Am Donnerstag war die Zugfrequenz so erhöht, daß ich die Bahn, die vorher fuhr, noch sehen konnte. Wegen der Dichte der Zugfolge hatte man auch auf den zweiten Wagen verzichtet. Oder könnte es sein, daß nicht weitsichtige, bürgernahe Planung die Ursache war sondern wieder mal der Verschleiß, auf den man fährt?
Mal lesen: Stutgart 21, Hrsg. Winfried Wolf. Da kann man erkennen, daß kriminelle Energie auch Ursache des Systemversagens ist.

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