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was man hier tun kann

Putins Angriffskrieg ist durch Nichts zu rechtfertigen!

by Wromey on 26. März 2022, no comments

Daß Putins oder, wenn des nicht ganz so schlimm daher kommt, der russische Angriffskrieg durch Nichts zu rechtfertigen ist, liest man auch in Texten jenseits der Leitmedien.

Die Leitmedien sind alle Partei und machen nur noch Propaganda. Das, was wir bei der Corona-Inszenierung erlebt haben, wiederholt sich da auf höherer Stufe.

Was mich dabei stört ist, daß hier fast immer Wahrheitsfindung durch Behauptung statt findet. Ich wünsche mir, daß Medien, die aufklären wollen, genauer sind. Rußland hat einige Begründungen für das Eingreifen genannt:

  • Der Angriffskrieg gegen die Donez-Republiken, der 8 Jahre lang lief und etwas 14.000 Tote gefordert hat, ist vor dem Eingreifen deutlich intensiviert worden. Wie hätte er denn beendet werden können? Die Ukraine hat sich ja Verhandlungen verweigert und das Minsker Abkommen, das ein Lösung hätte bringen können, ignoriert.
  • Die Ukrainische Regierung und das Militär sind mit Faschisten durchsetzt, die die Rechte der Russen immer umfassender angegriffen haben. Was hätte Rußland tun können oder tun müssen.
  • Rußland hat in intensiven Verhandlungen versucht, die Zusicherung zu bekommen, daß die Ukraine nicht in die Nato aufgenommen wird, ohne jeden Erfolg. Hätte Rußland es hinnehmen müssen, daß die Vorwarnzeit für Raketen sich drastisch reduziert? Oder ist die Entmilitarisierung der Ukraine ein richtiger Schritt?

Ist es wirklich zu viel verlangt, Aufklärung darüber zu bekommen, warum all das kein militärisches Eingreifen rechtfertigt?

Die Krim muß wieder zur Ukraine – oder nicht?

by Wromey on 20. März 2022, no comments

Daß die Krim wieder zurück zur Ukraine muß, ist Meinung aller Leitmedien und auch unserer oberen Völkerrechtlerin, die ihre Qualifikation in Völkerrecht schließlich in einem Studium von mehreren Semestern in London ausgebaut hat.

Die Krim ist schließlich vor langen Zeiten, nämlich 1954, an durch Chruschtschow an die Ukraine angegliedert worden; wenn das nicht schon eine Ewigkeit ist.

Ich habe dennoch Fragen: War da nicht etwas mit dem Kosowo? Oder mit Kalifornien und Texas? Müssen die nicht zurück zu Mexiko? Oder haben die beiden Teile Mexikos in einer friedlichen Volksabstimmung, allerdings mit Unterstützung des USAmerikanischen Militärs, sich für die Angliederung an die USA entschieden?

Und wie sieht es mit den Nordamerikanischen Ureinwohnern aus? Bekommen die jetzt ihr Land zurück? Eine Volksabstimmung ist ja kaum, noch durchführbar, da die Ureinwohner weitgehend ausgerottet wurden.

Kann unsere Völkerrechtlerin mir dies Fragen beantworten?

Die Selektivität des Coronavirus und der Kontaktschuld

by Wromey on 19. März 2022, no comments

Erinnert sich noch jemand in diesen Zeiten des Ukraine-Taumels an die Verbote der Anti-Corona Demonstrationen, weil es drohte, daß die Maskenpflicht und das Abstandsgebot nicht eingehalten werden.Merkwürdiger Weise haben dann aber die großen Demonstrationen nicht zu einem Ansteigen der ohnehin gefälschten Corona-Inzidenzien geführt. Daß das Virus sich aussucht, wen es infiziert, wurde dann beispielsweise beim Christopher-Street-Day, den Friday-For-Furture- oder den aktuellen Antikriegsdemonstrationen sichtbar. Kein Maskenzwang, kein Abstandsgebot.

Ganz schlimm war auch, daß bei den Anti-Corona Demonstrationen auch Rechtsradikale mitliefen. Wenn das vielleicht 30 von 1.000 waren, hätten die 970 eigentlich nach Hause gehen müssen. Mit Nazis demonstriert man nicht!

Jetzt bei den Anti-Kriegs-Demonstrationen ist das ganz anders: Da kann man sich ruhig mit den Banderas-Freunden in der Ukraine und in der Ukrainischen Botschaft solidarisieren. Die Feindschaft gegen den Russen setzt die Kontaktschuld außer Kraft; wie auch den Klimawandel. Da darf jetzt Kohle verbrannt werden, Kernkraft ausgebaut werden, Fracking-Gas eingesetzt werden, … Wenn der Russe nieder gerungen wird, ist die Klimakatastrophen nicht so schlimm.

Der Ukraine Krieg – ein Krieg ohne Vorgeschichte

by Wromey on 13. März 2022, no comments

Zum Ukraine Krieg gibt es wie in der Corona-Pandemie-Inszenierung kaum unterschiedliche Meinungen, die Front der Mainstream-Medien steht fest in der Verurteilung des russischen Angriffs. Leider sind auch außerhalb der Mainstream-Medien kaum abweichende Positionen zu finden: Fast durchgängig wird der Krieg als völkerrechtswidriger Angriffskrieg verurteilt und Rußland verurteilt.

Was mich wundert und diese Position nicht akzeptabel macht, ist, daß fast nie auf die Vorgeschichte dieses Kriegs eingegangen wird. Die Vorgeschichte umfaßt für mich den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf Jugoslawien, der ja zur Abtrennung des Kosovo geführt hat, den Angriffskrieg auf Libyen und viele weitere, die vom Wertewesten geführt wurden. Das sollte eigentlich schon reichen, um zu einer differenzierten Bewertung der jetzigen Situation zu kommen.

Wichtiger für mich ist aber, daß fast nie auf den Angriffskrieg eingegangen wird, den die Ukraine seit 8 Jahren im Donbas führt, der schon etwa 14.000 Tote gefordert hat. Dieser Krieg wurde vor dem Russischen Angriff deutlich verstärkt. Es wird auch nicht auf die intensiven Versuche Rußlands eingegangen, Garantien für seine Sicherheit zu erlangen, die der Wertewesten aber verweigert. Auch die Torpedierung des Minsker Abkommens durch die Ukraine scheint keine Rolle für die Einschätzung des Russischen Angriffskrieges zu spielen.

Rußland begründet seinen Angriff auch damit, den Krieg im Donbas beenden zu wollen. Ich würde gerne von denen wissen, die Rußland so heftig verurteilen, wie sie sich denn die Beendigung dieses Krieges vorstellen?

Selbstverständlich hat jeder das Recht, Rußland zu verurteilen. Allerdings würde ich dann gerne auch etwas zur Einschätzung der Vorgeschichte lesen.

Bei Swiss Policy Research gibt es eine hervorragende Analyse der Medien in Deutschland

by Wromey on 8. März 2022, no comments

Zum Verständnis dessen, was sich derzeit in Bezug auf den Krieg in der Ukraine in den Medien abspielt, ist das eine sehr gute Grundlage:

Früher, als „Die Anstalt“ noch kritisch war, gab es ja mal eine hervorragende Sendung zur Verbindung der „Journalisten“ der Zeit mit der Atlantik-Brücke. Die Medienanalyse zeigt, daß noch eine Reihe von kritischen Sendungen möglich wäre.

Mit meiner Karriere bei den Grünen wird es wohl nichts!

by Wromey on 5. März 2022, no comments

Ich habe nämlich ein wissenschaftliches Studium der Elektrotechnik erfolgreich abgeschlossen und Jahrzehnte lange berufliche Erfahrung hinter mir. Schon das disqualifiziert mich für einen Posten bei den Grünen. Ich hätte ja Alternativen, wenn ich mit der Politik der Grünen mal nicht einverstanden sein sollte. Da die in den letzten Jahrzehnten ja einen deutlichen Wandel hingelegt haben, von der Friedens-zur Kriegspartei, von der Umweltschutz- zur Umweltschaden-Partei, ist das ja denkbar.

Schlimmer aber: Ich bin biologisch ein Mann und fühle mich auch als solcher. Das geht ja gar nicht. Zudem schreibe ich weiterhin Deutsch und nicht eine ausgedachte Gender-Sprache. Ich will auch weder Märchenbücher noch politische Bücher umschreiben, ich greife auch keine Leute an, die politisch nicht korrekt schreiben und sprechen.

Hauptsache es geht gegen den Russen!

by Wromey on 2. März 2022, no comments

Ich habe mich gefragt, warum die Empörung des Links-Grünen Milieus über den Ukraine-Krieg erst entstanden ist, nachdem Rußland eingegriffen hat. Grund genug hätte es ja nach dem Maidan-Putsch gegeben, als die Republiken im Donez, dies sich der Putsch-Regierung nicht unterwerfen wollten angegriffen wurden. Die 8 Jahre laufenden Angriffe, die etwa 15.000 Menschen-Leben gefordert haben, waren kein Grund, sich zu empören.

Wie kommt das? Entscheidend ist für mich, daß wie in der Corona-Krise fast alle Bürger sich bei den Qualitätsmedien informieren, die praktisch durchgehend Rußland-Hetze betreiben und die Entwicklung der letzten Jahre und der letzten Wochen fast vollständig ausblenden. Daß Rußland erst zum Gegenangriff übergegangen ist, nachdem der Westen verbindliche Sicherheitsgarantien verweigert hat und danach die Angriffe auf die Donez-Republiken massiv gesteigert wurden, wird verschwiegen.

Daß das Links-Grünen Milieu kein Schuldgefühl gegenüber Rußland, daß ja von Deutschland im Zweiten Weltkrieg verwüstet wurde, hat, überrascht nicht. Dieses Milieu hat kein Geschichtsbewußtsein und schon gar kein Schamgefühl. Hauptsache es geht gegen den Russen.

Gedankensplitter V

by Wromey on 1. März 2022, no comments

Der Schoß ist fruchtbar noch!

Daß allerdings ausgerechnet Rot-Grün herraus kriecht, hätte ich nicht erwartet! Wenn man aber die Farben mischt, paßt das schon.

Warum eine so drastische Einschätzung: Da ist einmal die Corona-Inzenierung, die ja keineswegs die Gesundheit im Blick hat. Mittlerweile ist ja klar, daß die Impfung massive Schäden zur Folge hat und nichts nützt, zumindestens nicht für die Gesundheit. Ziel ist der drastische Ausbau des Überwachungsstaates, für den der digitale Impfausweis, der unter Anderem zum Personalausweis, Reisepaß und Geldbörse werden soll, Voraussetzung ist. Damit die Einführung gelingt, muß im Herbst die nächste Welle herbei getestet werden.

Zum zweiten die Bedingungslose Hetze gegen Rußland. Mit Rußland hat man wohl schon viele Jahre eine Rechnung offen: Erst uns besiegen und dann noch sich nicht unterwerfen. Das geht gar nicht. Sich die Entwicklung der letzten Jahre und der letzten Wochen anzuschauen, ist nicht nötig. Das könnte ja zur Erkenntnis führen, daß die Kriegsschuld mindestens verteilt ist. Das auch die Linke in die Hetze einstimmt und die Grünen die Umweltpolitik dem Krieg opfert überrascht nicht.

Bitcoin – nicht zu verantworten

by meister on 2. April 2021, no comments

Die digitale Kryptowährung Bitcoin hat bei einigen Leuten zu großen Hoffnungen geführt. Da für die Verwendung keine Banken notwendig sind, Bitcoins verschlüsselt sind und jeder Bitcoins erzeugen kann, haben einige darin eine Demokratisierung des Geldsystems gesehen, insbesondere nachdem Elon Musk kürzlich 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin investiert hat. Auch deswegen wird er von einigen als Technik Visionär gesehen, obwohl er die Bahnen der herkömmlichen Technik nicht verläßt.

Haben sich die Erwartungen erfüllt? Nein, wie das Engagement von Musk zeigt, sind Bitcoins ein Spekulationsobjekt und nicht für die private Geldanlage geeignet. Zwar kann theoretisch jeder Bitcoins erzeugen, Bitcoins „schürfen“. In der Praxis ist dafür aber inzwischen gigantische Rechenleistung notwendig. Etwa 65% der Bitcoins werden inzwischen von Chinesischen Serverfarmen erzeugt, die im Sommer auf die billigen durch Windkraft erzeugte und im Winter auf die billige durch Steinkohle erzeugte elektrische Energie zurück greifen können.

Das Schlimmste ist aber der rasant steigende Energieverbrauch des Bitcoin-Systems, der inzwischen über dem Energieverbrauch von Ländern wie Niederlande, Belgien, oder Österreich liegt. Ein solches System zu betreiben und noch auszubauen, ist völlig unverantwortlich.

Bücher als Kulturgut und nicht als Ware

by meister on 23. März 2021, no comments

Der neu gegründete gemeinnützigen Verein „Der Politikchronist“ hat sich vorgenommen, ein neues Modell für die Veröffentlichung und Verbreitung von Büchern umzusetzen. Vom Verein veröffentlichte Bücher sollen nicht als Ware behandelt werden, sondern als Kulturgut.

In einem Interview mit RTDE beschreibt der Vereinschef Jochen Mitscka wie das umgesetzt werden soll: „Die zehn Gründer des Vereins haben festgestellt, dass es viele für die deutschsprachige Gesellschaft wichtige Veröffentlichungen nicht gibt, oder dass sie für den normalen Medienkonsumenten nicht oder nur sehr schwer überhaupt zu finden sind. Fremdsprachige Texte werden oft von Verlagen nicht übersetzt und verlegt, einfach weil es sich wirtschaftlich nicht lohnt. Außerdem haben sich viele Verlage in ideologischen Richtungen verortet, manchmal auch, weil es für sie einfach nicht möglich ist, das gesamte politische Spektrum abzudecken.“

Da der Politikchronist Texte veröffentlichen will, die für Verlage wirtschaftlich uninteressant sind, sieht er sich nicht in Konkurrenz zu bestehenden Verlagen. Die Bücher werden vom Politikchronist zu Selbstkosten veröffentlicht, so daß sie sich auch Leute mit geringen Einkommen oder Personen in Ausbildung erwerben können. Autoren, die nicht vom Veröffentlichen von Büchern leben, verzichten zunächst auf ein Honorar, was die Bücher noch preiswerter macht. Später soll Autoren, die darauf angewiesen sind, ein Honorar gezahlt werden.

Ein wichtiger weiterer Aspekt ist, daß die Bücher unter einer Lizenz veröffentlicht werden, die sie für nicht kommerzielle Zwecke ohne Lizenzkosten kopierbar machen. Bei umfangreichen Texten lohnt sich wegen des geringen Preises das Kopieren ohnehin nicht, da ist eine Neuanschaffung sinnvoller. Da die Texte aber wenigstens teilweise auch als E-Book veröffentlicht werden, gibt es kein Hindernis, sie als digitale Kopie weiter zu verbreiten.

Das alles ist dazu geeignet, daß die Texte eine hohe Verbreitung finden und sie, das ist in Zeiten des Internets wichtig, so erhalten bleiben. Zudem ist eine Zensur, wie sie im Internet um sich greift, bei diesem Konzept kaum möglich.

Für den Start sucht der Verein 60 Personen, die die bereit sind, ihn mit jeweils 50 EURO zu fördern. Bei Interesse schicken Sie bitte eine E-Mail an jochen@mitschka.eu.